Wir präsentieren: „Micro-Homes“ – Zuhause ganz klein!
April 1, 2025 10:42
Während andere noch über Tiny Houses staunen, gehen wir einen deutlichen Schritt weiter: „Micro-Homes“ – das neue Zuhause auf 2 m² Wohnfläche!
Wer braucht schon überflüssigen Luxus wie Sitzmöbel oder ausladende Räume, wenn das Wesentliche auf kleinstem Raum untergebracht werden kann? Das haben wir uns gefragt und präsentieren hier das Ergebnis dieser Frage.
„Wohnraum wird immer knapper und teurer. Wir haben uns gefragt: Wie klein kann man wohnen, ohne auf die Grundbedürfnisse zu verzichten?“ beginnt Jörg Schröder die Vorstellung unserer neuen „Schröderidee“ die er gemeinsam mit Marleen und dem Schröder-Team erarbeitet hat.
„Die Antwort ist unser „2-m²-Micro-Home“! Unser bahnbrechendes Wohnkonzept setzt auf maximale Effizienz, kompromisslosen Minimalismus und eine gesunde Portion Bewegung durch im Stehen!“, erklärt Marleen Schröder, während sie stolz in dem neuen Musterhaus steht. Jedes der neuen „ Micro-Homes“ ist mit einer multifunktionalen Klappküche ausgestattet inkl. einer Hightech-Kochplatte, die sich bei Nichtgebrauch in einen praktischen Ablagetisch verwandelt. Der Steh-Schlafplatz sorgt dank innovativer Lehnschlaf-Technologie für erholsame Nächte: „Wir haben lange überlegt, ob Liegen wirklich notwendig ist und kamen zu dem Entschluss: Das geht auch anders.“, so Marleen Schröder weiter. „Unser patentiertes Lean-Sleep™-System erlaubt bequemes Anlehnen, vergleichbar mit dem Schlafen im Flugzeug, nur ohne Turbulenzen.“
Wer doch lieber klassisch liegen möchte, kann natürlich eine platzsparende Hängematte nutzen, die bewährte Lösung aus der Seefahrt, die sich perfekt in das minimalistische Raumkonzept einfügt.
Und natürlich kommt auch das Thema Hygiene nicht zu kurz: Ein Mini-WC, raffiniert versteckt in einem klappbaren Bodenmodul, sorgt für maximale Diskretion und minimalen Platzbedarf. „Wir nennen es das „Pop-Up-WC“. Bei der Testnutzung mit einem leichtem „Quetschgefühl“ welches jedoch Geborgenheit vermittelt, wird schnell klar: Bei diesem Wohnkonzept ist an alles gedacht und jeder Quadratzentimeter sinnvoll verplant.“ so Marleen Schröder stolz.

Jörg Schröder ergänzt noch eine weitere Option: „Wenn mehrere dieser „Mico-Homes“ nebeneinanderstehen, ist auch eine gemeinschaftliche Küchen-und Nasszellennutzung denkbar, so dass der Wohnraum nochmals reduziert werden kann. Dieser gemeinschaftlich genutzte Raum dient zusätzlich als sozialer Treffpunkt und wirkt gegen eine Vereinsamung aller dort wohnenden Singles.“
Besonders innovativ: Auf dem Dach befindet sich immer, inspiriert von Peter Lustig seinem Bauwagen aus der Fernsehsendung „Löwenzahn“, eine Terrasse. Diese ist über eine außenliegende Wendeltreppe oder wer es sportlicher mag durch eine Strickleiter und durch eine Boden Lucke erreichbar. Diese Lösung gibt den Bewohnern die Möglichkeit sich durch das Treppensteigen länger fit und gesund zu halten. „Auf Wunsch kann eine Rutsche für den Abstieg eingebaut werden. Das ist das Angebot für alle, die es eilig haben oder den durchaus gesundheitsfördernden Effekt des vom Rutschen entstehenden Adrenalinschubes nutzen möchten.“ erläutert Marleen Schröder.

Ein weiteres Zukunftskonzept für maximale Wohnraumverdichtung: „Micro-Homes“, die an einem sich drehenden Gestell, wie die Gondeln in einem Riesenrad, befestigt sind. So könnten viele Wohneinheiten mit Weitblick auf minimaler Grundstücksfläche realisiert werden. Nachhaltigkeit steht auch bei dieser Schröder Idee an erster Stelle: Das Gestell wird überwiegend aus den Teilen von ausgedienten Baukränen zusammengeschweißt und selbstverständlich vor der Inbetriebnahme vom TÜV geprüft.
Das Fazit: Die neuen „Micro-Homes“ sind perfekt für Minimalisten, urbane Nomaden und alle, die schon immer davon geträumt haben, ihre komplette Wohnung mit einem einzigen Schritt durchlaufen zu können. Dank modularer Bauweise lassen sich die neuen Wohnwürfel auch mühelos stapeln und bilden dann platzsparende Micro-Communitys mitten in den Städten. Bei dieser Lösung ist dann eine große Dachterrasse für alle auf dem Dach ganz oben geplant.
„Weniger Wohnfläche bedeutet weniger Kosten, weniger Sorgen und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Willkommen in der Zukunft des Wohnens!“ fasst Jörg Schröder zusammen.
Zum Schluss haben Jörg und Marleen Schröder noch eine besondere Neuigkeit zu verkünden: „Nachdem das geplante Neubauprojekt der Stadtbücherei in Winsen (Luhe) verworfen wurde, haben wir die beste alternative Nutzung des zentral gelegenen Grundstücks gefunden und bereits mit der Stadt Winsen (Luhe) abgestimmt: Wo einst Bücherregale geplant waren, bauen wir die ersten Wohnkapseln in Winsen und setzen ein Zeichen für eine nachhaltige Wohnzukunft. Die alten wunderschönen Bäume müssen zur Umsetzung unseres Projektes nicht gefällt werden. Wir prüfen sogar gerade, ob durch das Einhängen von „Micro-Homes“ direkt in den Bäumen, eine ganz neue Integration von Wohnen und Natur möglich ist. Wenn die Berechnungen des Statikers positiv bewertet werden, dann kann an dem Standort noch mehr bezahlbarer naturnaher Wohnraum entstehen.“